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LASERSTANZEN

Bestechende Filigranität durch lasergestanzte Genauigkeit

Das Laserstanzen fällt in den Bereich der Druckveredelung und ist – nicht nur namentlich – mit dem Stanzen verwandt. Die vorgesehenen Formen werden hier jedoch mit einem Laser und damit besonders präzise herausgelöst. Darüber hinaus eignet sich eine Laserstanzung insbesondere für die Bearbeitung kleinerer Auflagen und ist in den meisten Fällen günstiger.

DER EFFEKT

Der Effekt, den eine Laserstanzung hervorruft, kann vielfältig ausfallen. Entweder befinden sich die Stanzformen komplett innerhalb der Seite oder es werden die Ränder bzw. Konturen bearbeitet. In beiden Fällen liefert der Laser eine filigranere Arbeit ab als eine mechanische Stanzung – auch, da die Begrenzungen durch die Stanzform wegfallen.

DIE PRAXIS

In der Praxis unterscheiden sich die Anlässe für das Laserstanzen nicht von denen für eine mechanische Herangehensweise. Ausgangsmaterialien können sowohl Papier als auch Karton in Gewichten zwischen 80 – 500 g/qm sein und in den meisten Fällen werden Einladungen, Glückwunschkarten oder auch Firmenpräsentationen derart veredelt. Die Möglichkeiten sind auf Wunsch jedoch noch deutlich vielseitiger und lassen sich im Vorfeld besprechen.

DAS VERFAHREN

Das Laserstanzen erfolgt mit einer eigenen Maschine. Anders, als beim mechanischen Stanzen müssen jedoch im Vorfeld keine Stanzformen mehr gebaut werden, sondern die Verarbeitung erfolgt komplett digital. Praktisch ist dabei, dass viele Stanzgeräte mit den Druckmaschinen synchronisiert werden können. Auf diese Weise werden bereits beim Drucken kleine Stanzmarken gefertigt, die die spätere Veredelung vereinfachen.

Die einzige Einschränkung in der Bearbeitung liegt in der Breite der so genannten Stege, die sich an der Papierfläche orientiert. Als Richtwert gelten mindestens 1,5 Millimeter, wobei auch die Verwendung des fertigen Druckprodukts eine Rolle spielt.

DIE GRENZEN

Bei der Laserstanzung existieren nur wenige Grenzen, die das reine Verfahren vorgibt. Es ist allerdings auf die Stabilität des Druckguts zu achten. Mit anderen Worten sollte beispielsweise eine Broschüre, die viel gelesen wird, nicht mit hauchdünnen Rändern versehen werden oder Motive auf Gebrauchsdrucksachen allzu filigran ausfallen. Anderenfalls drohen Beschädigungen oder das Ein- bzw. Ausreißen.

Wurde das Druckgut zuvor durch ein anderes Verfahren wie beispielsweise Lackierung, Prägung oder Folierung veredelt, so sollte vor dem Laserstanzen ein Probelauf eingelegt werden. In manchen Fällen splittert die obere Schicht und der gewünschte Effekt geht verloren.

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