
Unsere Druckerei in Berlin bietet Offsetdruck in unterschiedlichen Bereichen. Für die Darstellung von Gegenständen ist dabei der Abbildungsmaßstab von Bedeutung. In einer Verhältniszahl oder einem Bruch, wird das Verhältnis zwischen der abgebildeten Größe nach erfolgtem Offsetdruck und der tatsächlichen Größe wiedergegeben.
Programm von Adobe, das als kostenlose (Acrobat Reader) oder kostenpflichtige Version (z.B. Acrobat Pro) angeboten wird. Mit ihm können Dokumentenseiten erzeugt und auf jeder gängigen Rechnerplattform angezeigt und auf PostScript-Druckern ausgegeben werden . Vorteil: Es bleiben alle Schriften, Farben und Formen des Dokumentes absolut identisch erhalten, auch wenn die Schriften oder das Programm, mit der die Seite oder das Dokument erzeugt wurde, nicht auf dem Rechner des Betrachters vorhanden ist. Eines der wichtigsten Werkzeuge in der Druckvorstufe zur Kontrolle und Editierung von PDF-Dateien (nur Acrobat Pro).
Systemverwalter in einem Netzwerk. Er verfügt über alle Zugriffsrechte im Netzwerk und ist für dessen Einrichtung und Betreuung zuständig.
Für den Offsetdruck großformatiger Plakate eignet sich Affichenpapier. Die Papiersorte enthält Holz und ist zudem stark geleimt.
Druckprodukte, die weder Buch, Zeitung oder Zeitschrift sind. Anders gesagt: Druck- und Satzarbeiten mit geringem Umfang - zum Beispiel Anzeigen, Formulare, Briefbogen und Prospekte. Alle diese "Akzidentia" (Zufälligkeiten) erfordern gestalterische Qualität und Flexibilität.
Handsatzschriften, die nicht für den normalen Lesetext (Mengentext) bestimmt sind. Sie werden heute als Headlineschriften bezeichnet.
Ist in Bildbearbeitungsprogrammen ein für Maskierungen reservierter 8 Bit tiefer Speicherbereich . Dient auch in Bildbearbeitungsprogrammen dazu, um neben reinen Bildinformationen auch Behandlungsroutinen und Besonderheiten (z. B. transparenten Hintergrund) zu speichern.
Wird auch Gatefold oder Fensterfalz genannt. Hierbei wird ein Blatt so gefaltet, dass zwei Flügel entstehen, die von einer weiteren Seite zu öffnen sind. Man unterscheidet zwischen Zwei- und Dreibruchfalz. Dabei ist zu beachten, daß die inneren Einklappseiten mindestens 1-3 mm (je nach Falzart) einzukürzen sind.
Rasterverfahren, bei dem die Rasterpunkte gleiche Abstände besitzen und die Tonwerte durch unterschiedliche Größen der Rasterpunkte dargestellt werden - siehe auch "Autotypischer Raster". Um die Entstehung von Moiré zu verhindern, müssen die einzelnen Farbformen im Zusammendruck in genau einzuhaltende unterschiedliche Rasterwinkeln zueinander angelegt werden. Eine Alternative zu diesem Verfahren wäre das frequenzmodulierte Raster (FM-Raster).
Durch einen Andruck (Maschinen-Proof) überprüft eine Druckerei das zu erwartende Druckergebnis im Offsetdruck. Das Verfahren ist einerseits aufwändig, weil direkt mit dem richtigen Papier gearbeitet wird. Auf der anderen Seite bietet ein Andruck (Maschinen-Proof) den Vorteil, dass ein deutlich validerer Eindruck entsteht, als in der Druckvorstufe.
Ob wir Prospekte drucken, Broschüren drucken oder andere Produkte in unserer Druckerei in Berlin herstellen: eine Andruckskala wird vielfach benötigt. Beim Vierfarbdruck werden die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) in unterschiedlichen Kombinationen auf eine Probefläche gedruckt. Auf diese Weise können wir beurteilen, wie Farben und das bedruckte Material zusammenpassen.
In der Bildbearbeitung oder bei Vektorgrafiken besteht ein Pfad aus einem oder mehreren Segmenten. Ankerpunkte, die den Anfangs- und Endpunkt jedes Pfadsegmentes bestimmen, verankern den Pfad an einer bestimmten Stelle. Die Form des Pfades kann durch Verschieben der Ankerpunkte und der damit verbundenen Pfadsegmente verändert werden.
Markierungen die im Bogendruck am vorderen und einem seitlichen Rand gedruckt werden und zur optischen Kontrolle dienen, wenn der Bogen zum Falzen oder Schneiden angelegt wird. An diesen Markierungen ist erkennbar, an welcher Seite der gedruckte Bogen anzulegen ist, damit er standgerecht gefalzt und beschnitten werden kann.
Schneidgutpositionierung in der Maschine.
Rechnerisches Verfahren, um bei niedrigaufgelöster Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben treppenartige Kanten zu entschärfen. Dies erfolgt durch das Verrechnen von Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe. Hierbei verlieren die Objekte allerdings auch ihre Randschärfe.
Bezeichnung für alle Schriften, die sich von der "alten" (aus dem Lateinischen) römischen Buchstabenschrift her ableiten. Außer den Hand- und Frakturschriften, werden fast alle unsere Schriften - auch die serifenlosen - so genannt.
Unter eine Antiqua-Schrift versteht man Schriftarten, die mit Serifen arbeiten. Diese Endstriche waren bereits in der antiken römischen Schrift und deren Großbuchstaben bekannt. Die Kleinbuchstaben einer Antiqua-Schrift nehmen auf die karolingische Minuskel Bezug. Die Serifen sind neben der unterschiedlichen Strichstärke das Hauptmerkmal der Antiqua-Schriften. Bekannt sind die Times, die Bodoni oder auch die Garamond. All diesen Schriften ist gemeinsam, dass sie vielfach für Visitenkarten in Spotlack, Relieflack oder Visitenkarten mit Blindprägung Verwendung finden.
Gerät, welches zur Bestimmung der Dichte von Flüssigkeiten dient (genauer: Skalenaräometer, auch Senkwaage oder Spinde genannt). Es wird in der Drucktechnik unter anderem dazu genutzt, die Konzentration von Alkohol in wasserhaltigen Prozessflüssigkeiten zu messen. Zu diesem Zweck besteht die Vorrichtung aus einer verschlossenen, mit Luft gefüllten Glasröhre mit einem Gewicht an einem Ende. Taucht man das Aräometer in die zu prüfende Flüssigkeit, schwimmt es je nach dessen Dichte höher oder tiefer und an einer Skala lässt sich die Dichte ablesen. Dies erfolgt in speziellen Einheiten (Bé nach Baumé oder Brix) oder bei spezialisierten Aräometern direkt in der zu messenden Konzentration (Alkoholkonzentration beim Alkoholometer, Zuckeranteil beim Saccharimeter usw.). Da sich die Dichte von Flüssigkeiten mit ihrer Temperatur ändert, bezieht sich die Skala eines Aräometers stets auf eine bestimmte Temperatur. Um korrekte Ergebnisse zu erhalten, enthalten manche Aräometer zusätzlich ein Thermometer.
Anzahl der Druckexemplare.
Papier, auf dem die gesamte Auflage gedruckt wird.
Aufzeichnungs- oder Wiedergabefeinheit: die Abtastauflösung gibt an, wie detailgenau der Scanner einzelne Elemente erfassen kann; die Grau-, Farbwertauflösung und Datentiefe benennt, welche Helligkeits- und Farbwertnuancen der Scanner erfasst.
Vorlage, die bei der Reproduktion abgeleuchtet wird und aus nicht durchscheinendem Material bestehen kann. Im Gegensatz dazu ist die "Durchsichtsvorlage" meist ein Dia, Film oder aus transparentem Material; sie wird von unten bzw. von hinten durchleuchtet.
Wiedergabefeinheit einzelner Ton- bzw. Graustufen der erfassten und verarbeiteten Bildelemente.
Anordnen der Druckseiten eines Buches oder einer Broschüre zu einer Druckform, bei der die Seitenreihenfolge nach dem Falzen zu beachten ist.
Ausgrenzen von Objektteilen, die unter anderen Objekten liegen (Gegenteil von Überdrucken). Aussparen verhindert, dass sich eine Farbfläche ungewollt mit einer anderen vermischt. Wird zum Beispiel eine magentafarbene Überschrift auf eine gelbe Fläche gedruckt, so mischen sich diese beiden Farben und es entsteht Orange. Hier spricht man dann von "Überdrucken". Die einzige Farbe, die auf "Überdrucken" gestellt werden darf, ist schwarz. Wenn man nun will, dass die Schrift Magenta und der Hintergrund Gelb bleiben, muss man die magenta Überschrift im Gelb aussparen. Hierbei können aber unschöne "Blitzer" entstehen, welche wird mit dem Trapping (Überfüllung) korrigiert werden können.
Äußere und innere Ausgestaltung eines Buches.
Satztechnische Hervorhebung im Text einer Druckseite; Manuskriptbearbeitung mit notwendigen Angaben für die Satzherstellung.
Korrektur des Verfassers.
Bezeichnung der Art und Weise, wie beim Drucken gerasterter farbiger Bilder der Farbeindruck entsteht. Da die einzelnen Rasterpunkte - beim Vierfarbdruck in den CMYK-Grundfarben - teils nebeneinander, teils übereinander gedruckt werden, findet sowohl die additive als auch die subtraktive Farbmischung statt. Hierbei tragen auch unbedruckte, in der Regel weiße Bildstellen zum Farbeindruck bei.
Rasterung von Druckvorlagen (Bilder, Grafiken) durch Amplituden-Modulation. Hierbei ergeben sich die Tonwerte durch flächenmäßig unterschiedlich große Rasterpunkte mit gleichem Abstand.
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