
Genormtes Format, in dem Daten gespeichert und wieder geöffnet werden können (z. B. TIFF, JPG, ASCII).
Durch Algorithmen erfolgte Verdichtung von gespeicherten Daten zur Verringerung der Dateigröße.
Als Deckungspunkt wird die geringste Menge an Farbe bezeichnet, die für die Abdeckung einer Oberfläche nötig ist. Im Offsetdruck hängt der Deckungspunkt maßgeblich vom Papier ab. Für ein glattes Kunstdruckpapier wird von ein bis zwei Gramm Farbe pro Quadratmeter ausgegangen, Naturpapiere erfordern bereits knappe drei Gramm.
Dichtemessgerät für Druckfarben, mit dem Farbauftrag und Punktzuwachs im Offsetdruck (Auflichtdensitometer) gemessen werden können. Bei der Filmherstellung erfolgt die Messung der Filmschwärzung oder des Tonwerts (Durchlichtdensitometer).
"Publizieren auf dem Schreibtisch" Text- und Bildverarbeitung am Computer mit entsprechender Software, einem Scanner sowie einem Laser- oder Tintenstrahldrucker. Die Druckseiten werden am Bildschirm gestaltet und über den Laser- oder Tintenstrahldrucker als Einzelexemplar oder Kleinauflage ausgegeben, können später aber auch z.B. im Offsetdruck gedruckt werden.
Positive Durchsichtsvorlage.
Als Didot-Punkt wird die kleinste Maßeinheit in der Typografie bezeichnet. Erfinder und Namensgeber war der Franzose François Ambroise Didot. Dieser teilte den französischen Fuß durch 72 und kam somit zu einer Zahl von 0,376065 Millimeter. Schon bald wurde der Didot-Punkt zur europaweiten Referenzgröße im Offsetdruck und anderen Bereichen. Mittlerweile wurde die Einheit auf 0,375 Millimeter abgerundet, um ein einfacheres Handling zu ermöglichen.
TIP: Nutzen sie zum konvertieren der Schriftgrößen unseren PRINT ASSISTENT!
Ein Ausdruck, der bei X-Press mit einem Tintenstrahldrucker ein Vorprodukt erzeugt, das unter Berücksichtigung der entsprechenden Profile für gestrichene oder unterstrichene Papiere, dem späteren Druckergebnis möglichst nahekommt. Es wird direkt auf Grundlage der Original-Bilddaten produziert.
Bevor wir Flyer drucken, Prospekte drucken oder Broschüren drucken, wird die Dimensionsstabilität des Papiers untersucht. Nicht jedes Papier eignet sich für den Offsetdruck. Vor allem im Mehrfarbendruck können sich durch die Einwirkung von Feuchtigkeit die Abmessungen des Papiers ändern.
Auch für unsere Druckerei in Berlin, ist das Regelwerk der Deutschen Industrie Norm grundlegend. In den DIN-Normen werden einheitliche Maße festgelegt. Für den Bereich Offsetdruck sind vor allem die DIN 16529 Begriffe für den Flachdruck, DIN 16544 Begriffe im Bereich Reproduktionstechnik, DIN 16509 Farbskala nach DIN, DIN 16539 Europa-Skala von Bedeutung und bilden die Grundlage unserer täglichen Arbeit.
Genormte Papiergrößen für den Geschäfts- und Behördenverkehr; das nächstkleinere DIN-Format entsteht immer durch Halbieren der Längsseiten des Ausgangsformates: DIN A0 = 1188 x 840 mm, DIN A1 = 840 x 594 mm, DIN A2 = 594 x 420 mm, DIN A3 = 420 x 297 mm, DIN A4 = 297 x 210 mm, DIN A5 = 210 x 148,5 mm, DIN A6 = 148,5 x 105 mm ... Des Weiteren gibt es die jeweils größeren DIN B - und DIN C-Reihen.
Simulation von Farbtönen durch Rasterung.
Dokumentpapier ist eine edle Papiervariante, die auch im Offsetdruck verwendet wird. Kennzeichnend ist das Vorhandensein eines echten Wasserzeichens. Insbesondere Behörden arbeiten mit Dokumentenpapier.
Dots per inch; bezeichnet die Feinheit der Auflösung in "Punkten pro Zoll"; (1 Zoll = 2,54 cm).
Mit drei Messern ausgestattete Schneidemaschine für den Zuschnitt von Büchern und Broschüren in einem Arbeitsgang.
Gibt die Unterschied der Größe des gedruckten Punktes vom Punkt auf der Platte an; wird zur Korrektur und Kalibrierung des Belichters benutzt.
Farblose, lasierende Lackschicht (glänzend oder matt), die mit einer Druckmaschine aufgebracht wird; hierbei wird die Abriebfestigkeit und der Oberflächenglanz erhöht.
Anzahl der Exemplare, die auf einen Druckbogen platziert werden können (z.B. Flyer, Plakate oder Visitenkarten).
Wie es der Name bereits sagt, fasst der Begriff „Druckvorstufe“ sämtlicher Arbeitsschritte vor dem eigentlichen Offsetdruck zusammen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir Prospekte drucken, Flyer drucken oder Broschüren drucken: die Druckvorstufe ist stets erforderlich. Konkret handelt es sich dabei um die Festlegung eines Seitenlayouts, die Satzherstellung aber auch die Bearbeitung von Bildmaterial.
Bezeichnet den Zwischenraum zwischen zwei Schriftzeilen.
| Wir sichern unseren Kunden damit eine sehr hohe und gleichbleibende Offsetdruck Qualität. |
| Von Glanzfolie über Heißfolienprägen bis Stanzen. |