
Computerbaustein; übersetzt z.B. PostScript oder PDF in eine Rastergrafik um diese dann auf einem Druckplattenbelichter auszugeben
Scharf begrenzte oder verlaufend angeordnete Punkte oder Linien zur Wiedergabe von Halbtonvorlagen oder Flächen.
Benennt die Anzahl der Rasterlinien pro cm oder pro inch bei amplitudenmodulierter (autotypischer) Rasterung (AM-Raster).
Sind ein druckbares Bildelement, welches durch verschiedene Größen bei amplitudenmodulierten (AM-Raster) oder unterschiedlichen Abständen bei frequenzmodulierten Rastern (FM), verschiedene Graustufen einer Druckvorlage wiedergeben können.
siehe Punktzuwachs
siehe Rasterfrequenz
Wird zur Vermeidung des Moiré-Effekts durch Drehen der Rasterwinkelungen der einzelnen Farbauszüge zueinander angewandt; bei C-M-Y-K werden z.B. 15-75-0-45 Grad gewinkelt.
Genaues Übereinanderpassen des Vorder- zum Rückseitendruck.
ein Foto, Entwurf oder eine Zeichnung, welche von so guter Qualität ist, daß sie ohne Änderung zur Erstellung der Druckdatei z.B. fürs Scannen oder fotografische Reproduzieren verwendet werden kann.
Bezeichnet meist die Bearbeitung eines Fotos oder Films zur verbesserten Wiedergabe im analogen Bereich; bei der digitalen Bildbearbeitung geschieht dies mit den gängigen Bildbearbeitungsprogrammen.
Farbraum mit additivem Farbaufbau (z.B. bei Monitoren).
Papiermaß; variable Mengeneinheit (Verpackungseinheit) für Formatpapiere die in Ries-Einschlagpapier verpackt (geriest) werden; je nach Papierstärke sind Anzahl der Papierbogen pro Ries unterschiedlich.
Eindrücken von linienförmigen Vertiefungen in den Bedruckstoff mit Drückwerkzeugen, um ein Platzen oder Brechen des Materials beim Falzen zu verhindern.
siehe Raster Image Processor
Leichtes Einschneiden an den Biegestellen schwerer Kartons und Pappen, um auch hier ein Brechen oder Platzen des Materials zu verhindern.
Fertig bedruckter noch unbeschnittener Papierbogen, der danach in der Buchbinderei weiterverarbeitet wird.
Aufreißen der Papieroberfläche durch zügige (zu zähe) Druckfarbe oder meistens durch die zu geringe Oberflächenfestigkeit des Bedruckstoffes.
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